Essen im ASQ-Hotel

Mein Quarantäne – ASQ Hotel Bangkok

Ich wurde gefragt, ob ich mein Quarantäne-Hotel Amber empfehlen könne. Das ist schwer zu beantworten, weil die üblichen Maßstäbe nicht greifen und die subjektive Wahrnehmung stark von den Gefühlen des Eingesperrtseins beeinflusst wird.

Häufig werden Erfahrungen in Facebook-Gruppen ausgetauscht. Dabei sind diese auch nur bedingt hilfreich. Was für den Einen okay ist, mag für die Andere nicht akzeptabel sein.

Dennoch will ich in diesem Artikel versuchen, die Für und Wider aufzuzeigen. Auch mit meiner Meinung will ich nicht zurückhalten. Auf diese Weise kann sich dann Jede und Jeder eine eigene Meinung bilden.

Eine Liste Quarantäne Hotels Thailand findest du bei Agoda. Der riesengroße Vorteil: Du bekommst Sonderangebote, kannst die Hotels leicht miteinander vergleichen und siehst sofort die Verfügbarkeit.

Die harten Fakten

Das Hotel Amber Sukhumvit 85 bietet ein ASQ-Paket zusammen mit dem Synphaet Srinakarin Krankenhaus an, das folgendes beinhaltet:

  • 15 Nächte in einem der 58 Zimmer (30 qm) bzw. Suiten (37 qm)
  • Kostenloser Transfer vom Flughafen am Tag der Ankunft
  • WiFi (WLAN Internet)
  • 3 Mahlzeiten pro Tag
  • Smart TV mit internationalen Sendern
  • 3 Mal Zimmerreinigungen nach dem ersten negativen Covid-Test
  • Wasser, Kaffee und Tee
  • Hofgang nach dem ersten negativen Covid-Test

Vom Krankenhaus werden folgende Leistungen beigetragen:

  • 2 Covid-19-Tests (RT-PCR) an Tag 5 und 11
  • 14 Gesichtsmasken, Desinfizierungsmittel und Überschuhe für die Zeit außerhalb des Zimmers
  • Krankenschwester im 24-Stunden Stand-by
  • Zweimal täglich Temperaturmessung an der Stirn
  • Kostenloser Transport zum Krankenhaus (falls nötig)
  • Arzt per Telemedizin (Online-Konsultationen) im 24-Stunden Stand-by
  • Offizieller medizinischer Report nach der Quarantäne

Meine Erfahrungen im Quarantäne-Hotel in Bangkok

One Bed Suite

Meine Wahl fiel auf eine kleine Zweizimmer-Suite. So könnte ich mir selbst aus dem Weg gehen, war meine Idee dahinter. Mein erster Gedanke als ich am ersten Tag in der Tür stand: Das sieht klein aus.

Dazu muss man wissen, dass ich große Räume mag. Ich bin kein Höhlenschläfer und genieße, wenn ich rumgehen kann oder auch meine Gymnastikmatte ausrollen kann.

Vor allem mit dem Rollentrainer (Indoor-Fahrrad-Trainer) wurde der Platz dann noch mal eingeschränkt. Dennoch bin ich froh, dass ich die Aufteilung zwischen Aktivität und Schlafen habe.

In beiden Räumen hängt jeweils ein großer Fernseher und das Kingsize- oder Queensize-Bett ist genau passend für mich – nicht zu weich, aber auch nicht hart. Ich habe sehr gut geschlafen.

Ein wichtiges Argument bei der Wahl des Quarantäne-Hotels war für mich die Farbe auf den Fotos vom Hotel. Das Blau ist wirklich so schön, wie es auf diesen aussieht. Das hat gut gepasst. Ob man für den Preis von 35.000,- THB in einem anderen ASQ-Hotel mehr oder Besseres bekommt, kann ich nicht beurteilen.

Balkon

Der Balkon ist ab dem ersten Tag begehbar und bot mir den Blick auf die Soi, einen Kindergarten, eine Baustelle und den Himmel. Sehr wichtig.

Für Raucher steht sogar ein Aschenbecher bereit.

Essen

Ein sehr wichtiges Thema, wenn es um einen so langen Zwangsaufenthalt geht. Die Mahlzeiten bieten Struktur. Teilweise habe ich mich richtig darauf gefreut. Die Hotelküche bietet auf seinem ASQ-Menü jeden Tag die Wahl zwischen Thai und Continental Frühstück an. Dazu soll es immer Obst geben. Drei Gerichte stehen zu Wahl für Lunch und Dinner. Dazu kann man wählen zwischen Salat, Suppe oder Dessert. Drei Tage vorab sollte man sich entscheiden, ich habe schon am ersten Tag meine Wahl für die gesamte Zeit getroffen.

Die Portionen waren für mich immer ausreichend. Von der „Sättigungsbeilage“ Reis habe ich meist nicht alles gebraucht. Das Continental-Frühstück bestand aus zwei Scheiben Toast, einem kleinen Croissant, zwei Spiegeleier und Salat. Von dem versprochenen Obst war nicht so viel zu sehen. Ein paar Mal wurde es ersetzt durch zwei Muffins oder es bestand nur aus einer Banane. Da ich viel Obst esse, habe ich das hin und wieder extra bestellt.

Die angebotenen, durchaus leckeren Gerichte variierten zwischen traditionellem Thai-Essen (rotes und grünes Curry, Tom Yang Gung, gebratener Reis, Pad Thai, …) und Spaghetti oder japanisch Angehauchtem. Insgesamt war mir die Auswahl viel zu fleischlastig. Allerdings hat das widerum den Vorteil, dass es satt macht und länger vorhält.

Froh war ich um die Mikrowelle im Schrank. Das Essen wurde in Plastikgeschirr vor die Tür gestellt und angeklopft. Naturgemäß kann das nicht mehr warm geschweige denn heiß sein. Ich wollte auch nicht immer zur vorgegebenen Zeit essen und konnte mir meine Mahlzeiten aufwärmen. Dazu kam das eigene Besteck und Geschirr, so dass ich nicht die ganze Zeit mit Plastik essen musste.

Man kann von 6 bis 20.30 Uhr beim Hotel-Restaurant bestellen. Allerdings scheinen das die selben Gerichte zu sein. Da ich ein großer Fan von Eiskrem bin, gönnte ich mir zur Halbzeit einen Eisbecher. Leider wurde ich sehr enttäuscht.

Da ich mir in der ersten Woche kein Mineralwasser bestellen durfte, habe ich jeden Tag 4 bis 5 Liter Trinkwasser vom Hotel bekommen. Erst gegen Ende hin wurde mir mitgeteilt, dass ich jetzt für die 12 Flaschen vom Hotel 70 Baht zahlen müsse. Da habe ich dann ein großes Pack Pura bei 7/11 bestellt.

Bestellungen von außerhalb

Grab Food, Foodpanda und ähnliche Lieferservice sind nicht gestattet.

Leider ist der 7/11 auch nur eine bedingt gute Möglichkeit, sich mit Snacks usw. zu versorgen. Die Lieferung vom 7/11 kam immer nachmittags. Bestellt wird per LINE bei der Rezeption. Es gab keinen Preisaufschlag.

Achtung: Ich durfte erst nach meinem ersten negativen Testergebnis etwas bestellen. Das heißt nicht vor dem Tag 6. Also nach fast einer Woche Aufenthalt.

Alkohol ist verboten. Die Gründe, warum das Gesundheitsamt diese Regel vorgibt, kann ich nur erahnen. Sollen betrunkene und randalierende Hotelgäste vermieden werden? Ich kann mir gut vorstellen, wie schwer stark alkoholisierte Farang aufzuhalten sind, wenn sie im Rausch einfach nur raus wollen.

Kommunikation mit dem Hotel

Ein QR-Code verknüpft die LINE-App auf dem Smartphone mit der Rezeption. Das habe ich allerdings nur für Schriftliches genutzt. Ansonsten fand ich dir direkte Kommunikation per Haustelefon deutlich schneller und effektiver.

Die MitarbeiterInnen sprachen sehr gut Englisch.

Fernsehen

Beide Smart-TVs sind riesig für meine Verhältnisse. Ich schaue nur Filme auf dem Computer. Das Programm umfasst über 30 Kanäle, aber keine deutschsprachigen. Weil das TV-Signal zudem sehr instabil war, habe ich mich überhaupt nicht damit befasst.

Immer wieder habe ich den Tipp gelesen, ein HDMI-Kabel mitzubringen, um den Computer an den TV anschließen zu können. Ob das wirklich möglich ist, kann ich nicht sagen.

Internet

WiFi bzw. WLAN ist nicht wirklich schnell und insofern nicht ausreichend für das Streamen von Filmen in 4K. Für meine Bedürfnisse aber vollkommen ausreichend. Inklusive Tatort schauen in der ARD Mediathek.

Reinigung

Die Zimmerreinigungen finden an den Tagen 7, 10 und 13 statt. Ich habe mir gleich am zweiten Tag vom Hotel einen Besen geben lassen, um wenigstens kehren zu können. „Guad baan“ (กวาดบ้าน) gehört bei mir wie in den meisten thailändischen Haushalten zur Morgenroutine.

Weitere Ausstattung

Wasserkocher, Kühlschrank, Mikrowelle, Kleiderhänger mit 4 Kleiderbügeln, Fön, Safe, kleiner Tisch, Sofa.

Ich hätte mir einen richtigen Stuhl mit Tisch zum Arbeiten gewünscht. Da wäre das lange sitzen am Computer rückenschonender gewesen.

Das Hotel stellt eine SIM-Karte DTAC zur Verfügung, falls man keine eigene hat.


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Fiebermessen und Covid-19-Test

Zweimal am Tag zur ungefähr derselben Uhrzeit kommt eine Krankenschwester und klopft an die Tür. Im Türrahmen stehend wurde mir dann die Temperatur mit den üblichen Geräten an der Stirn gemessen. Das Ergebnis trug die in Plastik gehüllte und mit Maske und Brille geschützte Krankenschwester auf ihrem Tablet ein nachdem sie es mir gezeigt hatte.

Der Covid-19-Test war unangenehm. Das heißt die Krankenschwester hat ihren Job gut gemacht. Denn der Teststab muss weit hinten im Rachenraum und in der Nase Proben sammeln, um ein genaues Ergebnis zu erhalten.

Hofgang

Nach dem negativen Covid-Test-Ergebnis darf man als Gast in einem Quarantäne-Hotel 40 Minuten raus. Aus dem Zimmer wohlgemerkt, nicht aus dem Hotel, und nur nach Absprache und „bewacht“.

Ein weiterer Grund, warum ich mir das Amber Sukhumvit 85 ausgesucht hatte, war die Möglichkeit auf der Dachterrasse mit einem guten Rundumblick Runden um den Pool drehen zu können. Das ist allerdings schief gegangen.

Nachdem in den thailändischen Medien viel diskutierten Fall einer Französin, die nach der Quarantäne positiv getestet wurde, sind alle Fitness-Räume gesperrt. Sie hatte sich offensichtlich dort aufgehalten. Auf jeden Fall wurden Covid-19-Viren gefunden.

Statt Dachterrasse darf ich jetzt hinterm Hotel an einer Mauer entlang marschieren. Immerhin, die Mauer ist begrünt und erinnert dadurch nicht zu sehr an ein Gefängnis. Es ist schon witzig, weil mir ausdrücklich gesagt wurde, ich dürfe nicht auf den direkt daneben liegenden Parkplatz gehen und auch nicht in den hinteren Bereich. „Nur von hier nach dort“ zeigte mir meine verhüllte Begleiterin.

Selbst für einen bewegungshungrigen Kerl wie mich ist das wenig einladend. Und so habe ich die Möglichkeit zum Hofgang nicht jeden Tag in Anspruch genommen.

Tipps

Bestellungen zum Beispiel bei LAZADA sind möglich. So habe ich mir u.a. eine Yoga-Matte liefern lassen.

Im Internet habe ich gelesen, man solle eine Mehrfachsteckdose mit Verlängerung mitbringen. Ich habe das nicht vermisst.

Sonstiges

Ich habe eine ungeheure Menge an Plastikmüll produziert. Das hat mir zwar innerlich weh getan, lässt sich aber angesichts der strengen Vorsichtsmaßnahmen nicht ändern. Beim Müll wurde unterschieden zwischen „normalem“ Müll (schwarzer Plastiksack) und „gefährlicher“ Müll (Taschentücher und ähnliches, roter Plastiksack).

Die Wahrnehmung von Mahlzeiten und die individuellen Bedürfnisse und Geschmäcker sind so vielfältig, dass es enorm schwierig ist darüber eine ordentliche Beurteilung zu schreiben. Mir fällt es relativ leicht, für eine absehbare Zeit genügsam zu sein. Denke immer daran, nach den zwei Wochen kannst du dich hier in Thailand freier bewegen und vielfältiger Essen genießen, als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Außerdem sollte man sich bei der Auswahl des Hotels die Cancellation Policy (Stornierungsregeln) gut anschauen. Beim Amber schienen mir diese okay zu sein. Das heißt, ich hätte bei einer Flugverschiebung durch einen positiven Covid-Test oder eines fehlenden Certificate of Entry (CoE) kostenlos auf einen freien Termin verschieben können.

Lage des Hotels

Das Amber ist nur eine knappe halbe Stunde Fahrt vom Suvarnabhumi Flughafen Bangkok entfernt. Die kurze Fahrt war angenehm. Der Fahrgastraum war mit transparentem Plastik abgetrennt. Fahrer und Beifahrerin mit Ganzkörperanzug, Maske und Brille geschützt.

Weitere Fragen?

Wenn du Fragen hast, die ich bisher noch nicht beantwortet habe, schreibe sie doch einfach unten in das Kommentarfeld. So haben auch andere Leser etwas davon. Ich antworte auf jeden Fall. Meist auch innerhalb kurzer Zeit.

Ich empfehle die deutschen Reisekrankenversicherungen mit langjähriger Erfahrung: HanseMerkur und TravelSecure. Mit denen habe ich schon Erfahrungen gesammelt.


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45 Kommentare zu „Mein Quarantäne – ASQ Hotel Bangkok“

  1. Ich habe 14 Tage im casa vimaya rum ,mir war ein Balkon wichtig,
    Ich fand es echt ok und alle Mitarbeiter waren super bemüht, und freundlich. Das Amber ust billiger scheint aber auch ok zu sein.

  2. yo Stefan,
    ich bin absolut nicht gefrustet, komisch dass das so rübergekommen ist. Ich lebe hier inzwischen seit über 20 Jahren und inzwischen weiss ich auch wieder warum ich eigentlich ausgewandert bin, das war nicht um Kohle zu verdienen oder tausende von Touris täglich an der Beach rumlümmeln zu sehen, krasser Autoverkehr und Staus incl, denn offensichtlich kommt der überwiegende Teil der Touris inzwischen nach Phuket um hier Strassenrennen auf Motorrädern zu fahren oder in ShoppingCenters abzuhängen und nicht mehr wegen der Beaches oder der Natur, die sich ENDLICH mal erholen kann!
    :
    Ich finde es nicht wegen mir persönlich daneben, das der Staat hier nicht mehr für die Leute getan hat, sondern für die Thais ringsherum und wenn das so weiter geht, dann dürft Ihr Euch auch als Touristen etwas wärmer anziehen, die Einbruchsrate steigt genauso wie die Bettelei weil die Leute einfach keinen Ausweg mehr wissen, mir sind inzwischen 3 Fälle bekannt von Thais die sich aus Verzweiflung aufgehangen haben.
    .
    Unsere derzeitige Regierung ist grad momentan übrigens sehr damit besschäftigt überall wo sie nur können TAX einzutreiben und sich neue Steuern auszudenken so wie zum Bsp. Grundsteuern usw. Hier um die Ecke hatte ein Franzose ca 20 jahre lang ein Resort mit Pool und Bungalows, hat er vor zwei Jahren für viel Geld verkauft. Jetzt fiel unserem Government ein, das sie ja dafür wohl nie wirklich Steuern kassiert hätten und haben dem neuen Besitzer eine Rechnung gestellt die dieser nicht zahlen konnte. Da haben sie ihm kurzerhand das Grundstück weg gepfändet und es wird im kommenden Monat versteigert.
    Aus genau diesen Gründen werde ich wohl mit meinen 3 kleinen Bungalows keine Werbung machen, wer interessiert ist findet mich schon ;)
    .
    Grüsse

  3. Hallo Karl-Heinz,
    vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, deine Unterbringung so ausführlich zu beschreiben. Ich teile deine Meinung auch in einigen Punkten, weil ich es so ähnlich erlebt habe. Das Essen ist nun mal das einzige Highlight des Tages und da sollte es schon auch ansprechend sein. Ich habe ständig deswegen mit dem Personal kommuniziert und am Ende habe ich dann auch ein paar Dinge regeln können. Langweilig war das Essen aber dennoch, Alles in Allem denke ich man könnte hier von Hotelseite etwas mehr Engagement zeigen, weil man schließlich doch in der Lage ist trotz Corona Gäste beherbergen zu dürfen und somit auch Geld zu verdienen. Für viele der Gäste ist es eine zusätzliche auch finanzielle Belastung, weil sie ohne diesen Virus nicht in solch ein Hotel gehen würden. Deshalb finde ich es auch schade und stimme dir zu, für einen Urlaub würde ich solch eine Quarantäne ganz sicher nicht noch einmal auf mich nehmen. Aber das mag tatsächlich jeder für sich selbst entscheiden. Ich hoffe nur, die Situation bessert sich bald und wie können auf solch ein Instrument verzichten.

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Hallo, ich bin Stefan

Seit 2014 lebe ich hauptsächlich in Chiang Rai, der nördlichsten Provinz Thailands.

Hier auf STEFANinTHAILAND berichte ich über Leben, Reisen und Radfahren in Thailand. Neugier und Lust auf Aktivitäten sind meine größte Motivation, um Land und Leute zu erkunden. Vor allem für Chiang Rai werde als Experten bezeichnet.

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