Thai Curry rot, grün, gelb und noch mehr Farben – glühende Zungen oder World‘s Best Food?

Mmmmmmh, lecker. Kokosnuss und exotische Aromen. Die ersten Löffel sind verheißungsvoll. Dann wird es scharf. Die Zunge brennt und Schweiß perlt auf der Stirn. Weder der Schluck Eiswasser noch die kühle Brise vom Meer bringen die erhoffte Erleichterung. Erst nach einer kleinen Pause kann ich weiter essen. So war das, als ich mein erstes thailändisches Curry aß.

Ich liebe es. Thai Curry ist einfach wundervoll und vielseitig. Seitdem ich hier lebe, habe ich auch Verwandte ohne Kokosmilch kennengelernt. Wie magst du es am liebsten? Thai Curry rot, grün oder gelb?

CNN Travel hat Massaman sogar zum „world‘s best food“, zum besten Gericht weltweit gekürt. Wie du das ganz leicht selbst zubereiten kannst, findest du weiter unten. Jetzt aber erstmal der Reihe nach.

Hier in diesem Artikel stelle ich, neben den üblichen und bekannten, auch ein paar Verwandte der Thai Curry aus dem Norden vor. Außerdem zeige ich dir, dass die Zubereitung der meisten gar nicht schwer ist. Du brauchst nur das richtige Thai Curry Rezept.

Die Schärfe

“Mai ped mai aroi” – wenn es nicht scharf ist, schmeckt es nicht. Dieser thailändische Spruch hat bei den meisten Curries durchaus seine Richtigkeit. Nach meinen ersten Erlebnissen mit glühender Zunge versuchte ich das rote Curry nicht scharf zu bestellen. Was für eine Enttäuschung. Der Geschmack von Kokosmilch war viel zu dominant. Klar, denn um es weniger scharf zu machen, hatte die Köchin einfach weniger Currypaste zugegeben. Der besondere Geschmack blieb dabei auf der Strecke.

Für Menschen, die überhaupt nicht scharf essen können, ist ein übliches thailändisches Curry einfach nichts. Für alle anderen hier ein paar Tipps:

  • Trainiere vor dem Urlaub. Tatsächlich habe ich ein paar Wochen vor dem nächsten Thailand-Aufenthalt angefangen schärfer zu essen und auch mal mit Chillies nachzuwürzen. So hat sich meine Zunge mehr und mehr an die Schärfe gewöhnt.
  • Kaltes Wasser ist nicht hilfreich, wenn der Mund schon brennt. Die meisten Fruchtsäfte wegen ihrer Säure auch nicht. Reife Bananen, einfacher Reis und Joghurt mit hohem Fettanteil helfen. Ich habe gute Erfahrungen mit einem Bananen-Lassi gemacht. Das wirkte bei mir wie ein Lokal-Anästhetikum.
  • Bereite deine eigene Currypaste vor. Aufwändig, aber du kannst dabei die Anzahl der Chillies und damit den Schärfegrad niedriger halten. Schau mal im Das Super-Schnell-Thai-Kochbuch „Simply Thai“*. Dort wird das erklärt.

Übrigens: Wer hätte gedacht, dass Chili erst durch portugiesische Händler eingeführt wurde?


Thai Curry Rot– Gaeng Ped

Rote Chillies geben dem wohl schärfsten Curry seine schöne Farbe. Die Kokosmilch mildert sowohl den satten Farbton als auch den Schärfegrad. Üblicherweise kann dieses thailändische Curry mit Rind, Schwein, Fisch und vegetarisch bestellt werden. Auf den kleinen Inseln im Süden sind eher länger haltbare Gemüse wie Karotten darin zu finden. Auf dem Festland werden auch Bambussprossen und Basilikum beigegeben.

Sogar in der Quarantäne gab es Red Curry

Grünes Curry – Gaeng Khiao Wan

Grüne Chillies geben dem wohl schärfsten Curry seine schöne Farbe. Hä? Ja, den Satz hast du gerade fast genauso gelesen. Ja, das ist korrekt. Auch das beliebte Gaeng Khiao Wan kann deine Zunge zum Glühen bringen. Geschmacklich ist es wahrscheinlich das raffinierteste thailändische Curry: ein Hauch von Süße der Kokosnussmilch, ein Schuss Limettensaft und kräftiges thailändisches Basilikum. Der Name kommt von der pastellgrünen Farbe.

Passend zur Farbe finden sich Eierfrüchte (auch Thai-Auberginen genannt), Limonenblätter und Basilikum oder manchmal auch Kürbis in der Sauce (streng genommen ist Curry sogar eine Suppe). Alle Varianten von Fleisch sind üblich, Fisch eher selten. Meist gibt es auch eine vegetarische Variante auf der Speisekarte.


Massaman Curry

Überraschung! Mein Lieblings-Curry wurde von CNN Travel zum „The world‘s best food“ gekürt. Noch vor Sushi, Pizza und Peking-Ente.

Klar! Massaman-Curry ist wirklich köstlich und für uns Farang (weiße Ausländer) gut zu genießen. Es ist weniger scharf als seine Verwandten in den Farbvarianten gelb, rot und grün. Kokusnuss-süßlich und nussig, dabei würzig und voller thailändischer Aromen. So würde ich den Geschmack des cremigen Massaman beschreiben.

duftendes Massaman in diesem Fall mit Cashew-Nüssen

Das besondere für mich sind die Kartoffeln. Yep, du hast richtig gelesen. Eine schöne Abwechslung bei all dem Reis. Allerdings werden die eher als Gemüse betrachtet und du isst das Curry dennoch mit dem obligatorischen Reis.

Massaman ist im Süden Thailands beheimatet. Daher findet man es auch in allen Touristengegenden am Meer. Original wird es mit Hühnchenfleisch serviert, du kannst es aber auch vegan mit Tofu kochen.

Massaman Curry Rezept

Am besten fängst du mit der einfachsten Art an und findest danach heraus, wie du es verfeinern kannst. Die Basis bildet die aus milden Chillis, Koriandersamen, Kreuzkümmel, Kardamon, und Ingwer bestehende Paste. Die musst du nicht selbst im Mörser stampfen, sondern kannst sie kaufen.

Zutaten:

  • 200 g Hühnchenfleisch (Brust ist am einfachsten), in Würfel geschnitten
  • 400 g Kokosnussmilch (cremig oder normal, je nach Geschmack)
  • 50 g Massaman Curry-Paste*
  • 2 große Kartoffeln (im Curry mag ich die weniger fest kochenden), geschält und in Würfel geschnitten
  • 2 Esslöffel geschälte Erdnüsse (geröstete sind aromatischer)
  • 2 kleine, rote Schalotten, geschält und halbiert
  • Fischsauce (Nam Pla)

Zubereitung:

  1. Die Hälfte der Kokosnussmilch mit der Paste erhitzen und verrühren bis eine homogene Flüssigkeit entsteht.
  2. Darin das Fleisch garen.
  3. Restliche Kokosnussmilch zugeben und erhitzen.
  4. Kartoffeln, Schalotten und Erdnüsse zugeben und köcheln bis die Kartoffeln gar sind.
  5. Mit Fischsauce abschmecken.
  6. In einer Schüssel servieren und mit Duftreis genießen.

Auf dieser Basis kannst du anfangen, dein liebstes Massaman zu kreieren. Hier ein paar Ideen:

  • Zerstoße oder mahle ein paar Erdnüsse und rühre sie unter. Alternativ kannst du Cashew-Nüsse ausprobieren. Das ist meine Lieblingsvariante. Dadurch wird sie noch nussiger.
  • Süßmäuler fügen Palmzucker hinzu.
  • Nimm normale Kokosnussmilch statt der cremigen oder ersetze einen Teil durch Hühnerbrühe. Das macht das Curry weniger fett.
  • Ein wenig Salz, Kardamon, Zimt oder Tamarindensaft mit den Kartoffeln in der Sauce verfeinern den Geschmack.

Vegetarisches Massaman Curry mit Cashew-Nüssen

Superlecker auch ohne Fleisch. Dafür mit Karotten, Pak Choi und Zuckerschoten. Mit den Cashews gibt das ein nicht nur schmackhaftes, sondern auch äußerst gesundes und nahrhaftes Gericht.

Massaman Curry vegetarisch mit Cashew Nüssen

Penang Curry – Gaeng Panaeng

Ist wohl nach seinem Ursprung, der malayischen Insel, benannt, dennoch mit echt thailändischem Aroma. Weniger scharf als das verwandte rote Curry unterscheidet es sich zudem durch die Erdnüsse.

Panang Curry mit Rindfleisch (neua)

Üblicherweise mit Rindfleisch, Hühnchen, Garnelen oder Tofu zubereitet.


Gelbes Cury

Eine weitere Farbvariante, die ich ehrlich gesagt sehr selten und schon sehr lange nicht mehr gegessen habe. Offensichtlich hat es keinen bleiben Eindruck bei mit hinterlassen, weil ich im Moment gar nicht sagen kann, wie das im Gegensatz zu den anderen schmeckt und serviert wird. Kannst du weiterhelfen?


Die Verwandten

Streng genommen stellen die oben beschriebenen Varianten die „echten“ Curries der klassischen Thai-Küche dar. Für mich gehören die folgenden eindeutig auch in diesen Artikel. Ich möchte damit anregen, den Horizont zu erweitern und den Blick über den Tellerrand hinaus zu heben, über Pad Thai, Morning Glory und Green Curry hinweg.


Curry süß-sauer-scharf – Gaeng Som

Ein Gedicht. Lange Zeit mein Lieblingsgericht, wenn ich in ein gutes Lokal ging. Gaeng Som Gung Khai Chaom, um genau zu sein. Wie so üblich, ist der Name einfach eine Aneinanderreihung der Zutaten – also ein süßsaures Curry mit Garnelen und in Würfel geschnittenen Omelette mit Chaom, einem Gemüse, das eigentlich aus den Blättern einer Akazienart besteht.

Gaeng Som mit Chaom-Omlette-Stücken

Gaeng Som kommt ohne Kokosnussmilch aus. Der süßsaure Einschlag kommt von den Tamarinden. Chaom ist eher herb – die Chillies bringen die Schärfe. Eine tolle Mischung, die du unbedingt probieren musst. 

Eines der besten habe ich in einem Seafood-Restaurant in Chiang Mai gegessen. Im Thajene Chomchan kann man nicht nur in einem gartenartigen Außenbereich die Abendkühle genießen, sondern auch exzellente Meeresfrüchte essen.

Mein Gaeng Som hat übrigens nichts mit der fast klaren, südthailändischen Fischsuppe zu tun. Die ist nur sauer-scharf.


Khao Soy

Ach, ich kann mich einfach nicht entscheiden, welches mein Lieblingsgericht in Nordthailand ist. Khao Soy steht auf jeden Fall ganz weit oben auf der Liste und dürfte auch den meisten Reisenden bekannt sein, wenn sie schon mal in Chiang Mai oder gar in Chiang Rai unterwegs waren.

Das Besondere sind die knusprigen Nudeln auf der Suppe. Auch die gelben Eiernudeln statt Reis sind speziell. Die Abwechslung zum Reis ist auch ein Grund, warum ich es so mag.

Khao Soi Curry aus Nordthailand

Serviert wird das Khao Soy normalerweise mit einem Hähnchenschenkel. Vegetarische Varianten sind mir nicht bekannt, aber wenn du kein Fleisch magst, könntest du „mai sai gai“ bestellen – ohne Hühnchen. Für Veganer ist das natürlich nichts.

Ein Stückchen Limone, ein bisschen gehackte Schalotte und sauer fermentierter Kohl werden meist in kleinen Schälchen dazu serviert. Diese Zutaten geben dem Khao Soy das gewisse Extra.

Dieses typische Gericht der nordthailändischen Küche findet man sehr häufig in darauf spezialisierten kleinen Restaurants und Garküchen. Wenn du in Chiang Rai im Central Plaza einkaufen gehst oder einfach nur die klimatisierte Luft genießen willst, solltest du das Khao Soy im Food Plaza unten im Erdgeschoss probieren. Beschrieben in meiner Chiang Rai Info.


Hang Lae

Boah, das kostet mich manchmal Überwindung. Nein, eigentlich muss ich nur viel übriglassen. Denn Hang Lae wird mit richtig fettem Schweinefleisch gekocht und serviert. Ich schneide das angeblich „leckerste“ weg. Das Fett kann ich nicht essen. Der Rest ist köstlich.

Dieses Gericht der nordthailändischen Küche kommt ursprünglich aus Burma, dem heutigen Myanmar und früherem Erzfeind Thailands. Es erinnert an stark gewürztes Gulasch.

Das beste Hang Lae in Chiang Rai

Das beste Hang Lae habe ich im Ma Long Der in Chiang Rai gegessen. Die nordthailändischen Spezialitäten dort sind nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch ein Genuss für die Augen. Das schönste Essen, das ich jemals in Thailand gesehen habe. Beschrieben in meiner Chiang Rai Info.


Trockenes Curry

Sorry, ich kann es nicht anders benennen im Gegensatz zu den Varianten mit Sauce. Das sind Gerichte mit dem Curry-Pulver, das eher einer indischen Gewürzmischung entspricht als den Pasten, die in Thailand verwendet werden.

Krebsfleisch mit Curry-Pulver und Eiern (ปูผัดผงกะหรี่ ; bpuu phat phong karee) ist ein typisches Rezept aus dieser Rubrik. Ich esse auch gerne „Pla Muek Pad Khai Kem“ (gebratener Tintenfisch mit Sole-Eiern) oder „Gung Pad Phong Kari“ (Shrimps gebraten mit Curry-Pulver).


Tom Kha Kai

Vom Ursprung in der klassischen Thai-Küche her eigentlich ein Curry, ist diese Suppe für mich eher fad. Ich mag sie nicht sonderlich und möchte sie aus diesen beiden Gründen auch nicht näher vorstellen. Okay, ist nicht ganz fair, aber ich wollte sie Vollständigkeit halber nennen.



Kann ich leicht thailändisches Curry selbst kochen?

Die Basis der meisten ist eine Paste, die gemeinsam mit der Kokosnussmilch für den exotischen Geschmack sorgt. Diese Pasten* sind in Europa leicht in Asia-Shops oder im Internet, z.B. bei Amazon, zu bekommen. Sie werden normalerweise aus Thailand importiert, weshalb ich immer wieder erstaunt bin, die gleichen Marken vorzufinden.

Mit diesen Pasten und ein paar Zutaten aus dem Asia-Shop schmecken selbst zu Hause gekochte thailändische Curries wirklich authentisch.

TIPP: Thai Currypaste zum Ausprobieren. Mit dieser Zusammenstellung von 3x gelb, 3x rot, 2x grün, 2x Massaman, 2x Penang hast du die große Auswahl und kannst ausprobieren, welches dein Lieblings-Curry zum selbst kochen ist. Gibt es bei Amazon* zu einem günstigen Preis.

Ein weiterer Super-TIPP: Das Super-Schnell-Thai-Kochbuch „Simply Thai“* legt die Schwelle richtig niedrig, nicht nur für Curries und selbst gesptampfte Currypaste, sondern auch für weitere 66 Gerichte. Versprochen werden thailändische Gerichte mit maximal 10 Zutaten, die sich auch in deutschsprachigen Ländern ganz leicht nachkochen lassen. Das Kochbuch ist wirklich gut aufgemacht, Bei zwei Rezepten ist mir auifgefallen, dass das Versprechen nicht ganz eingehalten wird. Probier es einfach selbst.


Gibt es Thai Curry vegetarisch?

Aber natürlich. Obwohl es nicht den Originalen der thailändischen Curries entspricht, kannst du in Thailand ohne Fleisch oder mit Tofu bestellen. „Mai sai gai“ (Hähnchen) oder „mai sai muu“ (Schwein) wäre die Bestellung auf Thai – „nicht nehmen Schwein“. Beim Selbstkochen hast du sowieso die freie Wahl und kannst das Gemüse deiner Wahl einsetzen.

Die Pasten selbst sind vegan, halal und was weiß ich noch alles.

Es gibt übrigens in Thailand spezielle vegane Restaurants, die mit einem roten „เจ“ auf gelbem Grund gekennzeichnet sind.


Nun bin ich gespannt auf deine Rückmeldung. Welches Curry schmeckt dir am besten? Was sind deine besten Erfahrungen mit thailändischen Curries oder anderen Spezialitäten aus Thailand? Schreib einen Kommentar und ich werde dir auf jeden Fall antworten.

Weiter geht es demnächst mit Tam Kanun und weiteren weniger bekannten Gerichten.

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8 Kommentare zu „Thai Curry rot, grün, gelb und noch mehr Farben – glühende Zungen oder World‘s Best Food?“

  1. Bei uns wird diese Woche dann auch mal ein Thai Curry gekocht – mal schauen, was es wird. Diese Zusammenstellung finde ich jedenfalls sehr Appetit anregend, Danke, lieber Stefan.

  2. Hm, lecker! Penang und Massamam Curry sind meine Lieblinge, aber auch Tom Kha Kai mag ich gern. Eins von denen kommt bei uns mindestens einmal im Monat auf den Tisch. Das Massamam Curry mache ich genauso wie Du, aber ich packe meist noch Ananasstücke dazu :-) Njam-njam!

    1. Hallo Sabine,

      Ananas passt da eigentlich nicht rein. ABER das ist ja das Geniale: wir dürfen machen, was wir wollen :-)

  3. Thai Curry ist einfach nur genial….
    Red ist mir am liebsten.
    Bin neidisch – tausche daher gerne eines deines Curry’s gegen Chicken Strips und Fries oder Burger…

    Hau rein LG Heike | pushbikegirl.com

    1. Will ich die unterste Schublade der amerikanischen Ernährungsweise wirklich gegen leckeres Curry eintauschen? Für dich würde ich das sogar mal machen!

      Dabei gibt es doch auch in den USA feine Sachen, Kürbisgerichte zum Beispiel.

      Wünsche dir allseits gute Wege und Begegnungen!

  4. Stefan, mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Thailand ist einer meiner Lieblinge, wenn es um die Küche geht. Ich koche zu Hause ständig verschiedene Currys nach. Tatsächlich noch mit Pasten aus meinem Urlaub 2016 und 2017 in Thailand. Meine Chiliflocken sind aus 2017 und bald alle. Ich habe schon am Anfang gesagt, dass ich wieder nach Thailand fliegen werde, sobald sie alle sind. Hoffe ich mal, dass ich schon bald im Flieger in Richtung Gaumenschmaus sitze.

    Liebe Grüsse aus Zürich

    Lisa von http://www.wanderwithlilu.com

    1. Hallo Lisa,

      wenn du nach Thailand kommst, musst du mich in Chiang Rai besuchen. Ich zeige dir das Restaurant, wo du das schönste und leckerste nordthailändische Essen bekommst.

      Viele Grüße in die Schweiz

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