Gastartikel von David Bastian
Schon vom Flieger aus kann man sie sehen: die unzähligen traumhaften Inseln Thailands, die von oben wie kleine Steine in einer blauen Pfütze aussehen. Ob Osten, Westen, Süden oder Norden, Thailands Küsten sind mit Inselparadiesen gezuckert, eine schöner als die andere, und jede auf ihre ganz individuelle Art einzigartig.
Um in einem Urlaub gleich mehrere Eindrücke zu sammeln und den eigenen Charme unterschiedlicher Inseln kennenzulernen, kann Inselhopping eine super Idee sein. Im Süden Thailands gibt es drei Orte, die sich für Inselhopping wunderbar eignen: vom lebendigen Phuket auf die entspannte Insel Koh Yao zum naturverbundenen Khao Lak.
Per Inselhopping von Paradies zu Paradies
Im Süden von Thailand gibt es unglaublich viele Inseln zu entdecken, die wirklich alle eine Reise wert sind. Aber um nicht vollkommen im Stress unterzugehen, reicht es, eine kleine Auswahl an Inseln gezielt anzusteuern. Eine ideale Kombo bieten Phuket, Koh Yao und Khao Lak. Phuket ist als Touristenhochburg wunderbar international angebunden und damit super als Ausgangspunkt geeignet. Auf Koh Yao und Khao Lak geht es dagegen deutlich ruhiger zu. Damit ist die ideale Balance geschaffen. Inselhopping klingt für viele stressig, doch tatsächlich muss es das gar nicht sein. Man kann zum Beispiel exklusive Thailand-Angebote von Voyage Privé online durchstöbern, um Rundreisen direkt im Paket zu buchen. Auch Inselhopping ist damit im Paket möglich. Da sind dann alle Transfers inklusive luxuriöser Hotels bereits inkludiert. Man muss sich also um gar nichts kümmern und kann einfach entspannen und dabei unterschiedliche Inseln, Orte und Facetten Thailands kennenlernen.
Phuket: Trubeliger Ausgangspunkt mit reichlich Infrastruktur
Mit einer fantastischen internationalen Anbindung geht es als Erstes auf die Touri-Insel Phuket. Hier wartet eine wunderbare Mischung aus Stränden, Kultur und jeder Menge Nachtleben für alle, die gern durch die Nacht tanzen. Der Big Buddha hier ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten, die als Wahrzeichen der Insel gilt – informiere dich allerdings im Vorhinein, ob er geöffnet ist. Auch der Wat Chalong-Tempel auf der Insel bietet kulturelle Einblicke. Um das Inselhopping noch zu erweitern, lohnt es sich außerdem, einen Tagesausflug auf die Koh Phi Phi Inseln zu planen oder auf die Khao Phing Kan Insel, die legendäre James-Bond-Insel, die Schauplatz in James Bond: Der Mann mit dem goldenen Colt war. Nach ein paar Tagen im trubeligen Phuket geht’s per Boot auf die Insel Koh Yao.
Koh Yao: Idylle und Natur
Angekommen auf Koh Yao, wird man direkt von einem ganz anderen Flair begrüßt. Die Inselgruppe in der Phang Nga Bay besteht aus den Hauptinseln Koh Yao Noi und Koh Yao Yai, beide traumhaft idyllisch, wobei Koh Yao Noi etwas kleiner, ruhiger und traditioneller ist. Beide Inseln sind weniger touristisch erschlossen und bieten traumhafte Reisfelder, kleine Fischerdörfer und Ausblicke auf Kalksteinfelsen in der Bucht. Natürlich mangelt es auch nicht an Traumstränden. Es lohnt sich, eine Tagestour mit dem Boot zu buchen und die Wasserwelt und umliegenden kleinen Inseln zu erkunden. Koh Yao Yai lässt sich zudem super mit dem Roller erkunden, den man vor Ort ausleihen kann. So geht es besonders schnell zu den unterschiedlichen Viewpoints, mit denen man herrliche Ausblicke über Dschungel und Meer hat.
Khao Lak: Entspannter Abschluss umgeben von Natur
Per Boot geht es von Koh Yao ruckzuck nach Khao Lak auf dem Festland von Phang Nga. Hier kann man das Inselhopping ideal umgeben von traumhafter Landschaft abrunden. Die Küstenregion umfasst mehrere Strandabschnitte, ideal für lange Strandspaziergänge und Badetage. Hier gibt es Zugang zu mehreren Nationalparks, darunter der Si Phang Nga Nationalpark und verschiedene Dschungelgebiete. Wasserfälle, Dschungelwanderungen und Kanutouren durch Mangroven lassen Naturfans hier voll und ganz auf ihre Kosten kommen.
Von Khao Lak geht es ganz entspannt zurück nach Phuket, um die Heimreise anzutreten – oder um von hier aus noch andere Ecken Thailands zu entdecken!

